Werkstatt
Druck-Kalkulator
Filament- und Stromkosten plus Maschinenstundensatz auf einen Blick.
Eingaben
Was der Rechner braucht
Sieben Angaben zu einem Druck. Sie stehen entweder in der Vorschau der Druck-Software oder auf der Stromrechnung.
- Filament-Verbrauch in Gramm — wie viel Kunststoff der Druck verbraucht.
- Druckzeit in Stunden — wie lange die Maschine für das Teil läuft.
- Filament-Preis je Kilogramm — was die Rolle gekostet hat, umgerechnet auf ein Kilo.
- Strompreis je Kilowattstunde — der Preis aus dem eigenen Stromvertrag.
- Leistungsaufnahme des Druckers in Watt — wie viel Strom die Maschine im Betrieb zieht.
- Maschinenstundensatz — der Betrag je Betriebsstunde, mit dem Anschaffung, Verschleiß und Wartung des Druckers abgegolten werden.
- Aufschlag in Prozent — was auf die reinen Kosten noch draufkommt.
Ergebnis
Was herauskommt
Sechs Beträge — jeder Posten einzeln, damit nachvollziehbar bleibt, woraus sich der Preis zusammensetzt.
- Filament-Kosten — was der verbrauchte Kunststoff kostet.
- Strom-Kosten — was der Drucker während der Druckzeit an Strom verbraucht.
- Maschinen-Kosten — der Maschinenstundensatz für die Dauer des Drucks.
- Zwischensumme — die drei Posten zusammengezählt, noch ohne Aufschlag.
- Aufschlag — der Betrag, der sich aus dem eingegebenen Prozentsatz ergibt.
- Gesamtpreis — Zwischensumme und Aufschlag zusammen.
Rechnen
Jetzt ausrechnen
Die Werte sind mit üblichen Annahmen vorbelegt. Ändere sie einfach — das Ergebnis rechnet sich bei jeder Eingabe sofort neu.
Eingaben
Ergebnis
- Filament-Kosten
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- Strom-Kosten
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- Maschinen-Kosten
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- Zwischensumme
- —
- Aufschlag
- —
- Gesamtpreis
- —
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Das Ergebnis ist eine Schätzung auf Grundlage der eingegebenen Werte. Verschnitt, Stützmaterial, Fehldrucke und Nacharbeit stecken nicht darin — wer damit einen Preis nennt, sollte sie dazurechnen.